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Häufig gestellte Fragen
Psychoanalyse funktioniert online sogar ausgesprochen gut.
Nicht trotz, sondern in mancher Hinsicht gerade wegen des Online-Settings.
Die Psychoanalyse, wie ich sie praktiziere, arbeitet ohnehin ohne direkten Blickkontakt. Auch im klassischen Vor-Ort-Setting liegen Sie, während der Analytiker außerhalb Ihres Blickfeldes sitzt.
Entscheidend ist daher nicht das gemeinsame Im-Raum-Sein, sondern unser Sprechen und Zuhören.
Im Online-Setting tritt der analytische Kontakt genau als das hervor, was er ist: eine Arbeit mit der Stimme, mit Sprache, Unterbrechungen und Wiederholungen – nicht mit Gestik, Nähe oder nonverbalem „Abholen“, zunicken, anlächeln...
Psychoanalyse unterscheidet sich hier auch grundlegend von Coaching oder unterstützenden Therapieverfahren. Sie zielt nicht auf Trösten, Nachnähren oder motivierendes Begleiten: Sie sprechen, ich höre zu, unterbreche, stelle Fragen, wiederhole Worte. Für diese Art von Arbeit ist körperliche Anwesenheit nicht notwendig. Im Gegenteil: Der Wegfall von Anreise und organisatorischem Aufwand erleichtert es oft, Sitzungen hochfrequent und regelmäßig wahrzunehmen. Und gerade eine höhere Frequenz intensiviert die analytische Arbeit erheblich.
Ein zusätzlicher Vorteil des Online-Settings ist, dass keine hohen Praxis- und Infrastrukturkosten anfallen. Dies spiegelt sich auch in meinen Preisen wieder.
Schnuppertermin
20 Minuten - 49 CHF
Start der Analyse (4 Termine)
1. Woche: 2 Termine à 35 Minuten – 75 CHF pro Sitzung
2. Woche: 2 Termine à 35 Minuten – 75 CHF pro Sitzung
Analyse
35 Minuten – 67 CHF pro Sitzung
Die Frequenz, das heisst die Häufigkeit der Sitzungen, wählen Sie nach dem Schnuppertermin und den ersten 4 Terminen in den Startwochen selber.
💬 Zu den Preisen und dem Ablauf
Die ersten Stunden einer Analyse bilden den Übergang von einem Gespräch mit einer fremden Person zu einer analytischen Arbeit. In dieser Phase entscheidet sich auch, ob und wie ein Prozess im analytischen Sinn überhaupt möglich wird.
Die Häufigkeit der Sitzungen wird nach dem Schnuppertermin und den Startwochen von Ihnen selbst bestimmt. Möglich sind wöchentliche Termine, zwei Sitzungen pro Woche oder größere Abstände – je nach Bedarf und Verlauf.
Mit der Preisabstufung möchte ich zugleich ermöglichen, dass sich eine längerfristige Analyse – jenseits von „quick and dirty“-Lösungen – finanziell tragbar gestalten lässt.
ℹ️ Für Menschen mit begrenzten finanziellen Mitteln kann ich in Einzelfällen eine Vergünstigung anbieten. Schreiben Sie mir gerne – ich entscheide jeweils individuell und mit Blick auf das Gesamte.
ℹ️ Zusätzlich halte ich ein begrenztes Kontingent an Pro-Bono-Sitzungen bereit – inspiriert von Sigmund Freuds Haltung, Psychoanalyse auch unabhängig von finanziellen Mitteln zu ermöglichen. Bei Interesse schreiben Sie mir gerne.
ℹ️ Hinweise
Zahlung im Voraus: Per Überweisung oder auf Wunsch per TWINT Link.
Keine Abrechnung über die Krankenkasse möglich.
Weitere Details finden Sie in den AGBs.
Wenn Sie Termine bei mir buchen, erklären Sie sich mit diesen Bedingungen einverstanden.
Terminabsagen bitte mindestens 24 Stunden vorher per E-Mail – andernfalls wird der Termin verrechnet.
📌 Zum Inhalt
Worüber kann ich sprechen?
Es gibt keine vorgegebenen Themen.
Sie sprechen über das, was Sie beschäftigt, was Ihnen in den Sinn kommt oder was sich im Moment zeigt. Das kann Konkretes sein oder scheinbar Nebensächliches, Aktuelles oder längst Vergangenes.
Sie müssen nichts vorbereiten, nichts ordnen und nichts „richtig“ formulieren. Ich frage Sie nicht aus. Sie bestimmen die Themen.
📌 Zum Ablauf Organisatorisch
Sie erhalten von mir vor jeder Sitzung einen Videolink per E-Mail.
Über diesen gelangen Sie zunächst in einen virtuellen Warteraum.
Erst nach meiner Freigabe wird die Sitzung begonnen. So ist gewährleistet, dass Gespräche in einem klar abgegrenzten und vertraulichen Rahmen stattfinden.
Zu Beginn der Sitzung schalten wir die Kameras kurz ein.
Nach der Begrüssung schalten wir die Kameras aus. Die Sitzung findet anschliessend ohne Bild und ohne direkten Blickkontakt statt.
Dies entspricht der psychoanalytischen Arbeit vor Ort, bei der Sie liegen würden und ich ausserhalb Ihres Blickfeldes, hinter Ihnen, sitze.
Nach dem Ende der Sitzung schalten wir die Kameras wieder ein, verabschieden uns oder klären bei Bedarf noch organisatorische Fragen.
📌 Zum Technischen
🔌 Muss ich mich technisch oder sonst vorbereiten?
Bitte verwenden Sie Kopfhörer, damit der Ton klar ist und Sie ungestört sprechen können. Achten Sie zudem auf eine stabile Internetverbindung sowie auf ein geeignetes Gerät (Handy, Tablet oder Laptop) mit ausreichend Akku.
Richten Sie sich an einem Ort ein, an dem Sie sich wohlfühlen – zum Beispiel auf einem Sofa, in einem Sessel oder an einem ruhigen Platz.
Die Sitzungen finden nicht im Stil eines Business-Meetings statt.
Es ist daher nicht notwendig, an einem Tisch oder im Homeoffice zu sitzen.
Sie können sich ebenso auf Ihren Lieblingsstuhl setzen, die Couch legen oder sich in der Wohnung bewegen, wenn Ihnen das angenehmer ist. Falls Sie zu Hause keine Ruhe finden, können Sie sich auch an einen ruhigen Ort in der Natur begeben. In diesem Fall ist eine stabile mobile Internetverbindung erforderlich.
💡 Wie finden die Videocalls statt?
Für die Sitzungen nutze ich doxy.me.
doxy.me ist eine Videoplattform, die speziell für den Einsatz im medizinischen und therapeutischen Kontext entwickelt wurde und gängige Datenschutz- und Sicherheitsstandards erfüllt. Die Verbindung ist verschlüsselt, Sitzungen werden nicht aufgezeichnet.
Der Zugang zur Sitzung erfolgt stets in einem von mir eröffneten und geschützten Rahmen.
So bleibt der analytische Raum auch online klar strukturiert.
Die Plattform wird von Ärztinnen und Ärzten sowie Therapeutinnen und Therapeuten genutzt und entspricht den in der Schweiz üblichen Anforderungen an den Schutz personenbezogener Daten im professionellen Kontext.
Für die Teilnahme ist kein Benutzerkonto erforderlich; der Zugang erfolgt über einen persönlichen Sitzungslink.
👀 Mehr Informationen zu doxy.me:
https://doxy.me/de/providers/
Weitere Hinweise zum Datenschutz finden Sie in meinen AGBs.
Ich habe mich bewusst gegen diesen Weg entschieden.
Wer über die Krankenkasse abrechnet, erkennt – implizit wie explizit – an, dass bei den Personen in der Sitzung ein Krankheitsstatus vorliegt.
Eine Vorstellung, die im Widerspruch zu meiner Arbeitsweise und meinem Verständnis der menschlichen Psyche steht.
Psychoanalyse – insbesondere in der lacanianischen Tradition – folgt hier einer anderen Logik:
Nicht die Anpassung des Menschen an bestehende Normen steht im Zentrum –
wenn überhaupt, werden diese Normen seziert und demontiert.
Meine Sichtweise ist unter anderem durch die Arbeiten von Michel Foucault geprägt, der sich mit der Geschichte der Psychiatrie und der subtilen Macht von Mechanismen der Normierung auseinandergesetzt hat.
Die enge Verflechtung von staatlichen Vorgaben, Krankenkassen, Pharmaindustrie und Diagnosesystemen wie dem ICD sehe ich kritisch.
Was als behandlungsbedürftige Abweichung definiert wird, folgt gesellschaftlichen Interessen – nicht Naturgesetzen und Biomarkern.
Es ist eine slippery slope von der Klassifikation zur Pathologisierung.
Wer zu mir in die Analyse kommt, braucht keine Überweisung.
Kein Arzt schickt Sie.
Kein System übernimmt die Kosten oder bestätigt, dass das Anliegen berechtigt ist.
Und genau diese Struktur – „Ich will das“ – ist bereits Teil der analytischen Situation.
Sie wählen aus, buchen die Termine, bezahlen – und bewerten vielleicht auch anders, was Sie davon mitnehmen.
Die Anzahl der Sitzungen ist individuell und hängt im Kern von der Frage ab:
Was möchten Sie von der Analyse?
Schon wenige Sitzungen können nicht nur komplett neue Perspektiven eröffnen, sondern einen ganz neuen Einblick in das eigene Erleben ermöglichen – in Wünsche, Muster und Beweggründe, die zuvor nicht greifbar waren.
Wie lange Sie also in Analyse bleiben, entscheiden Sie selbst: abhängig von Ihrem Terminkalender, Ihren finanziellen Möglichkeiten, Ihrem Interesse – und nicht zuletzt davon, ob Sie spüren, dass durch die Sitzungen etwas in Ihnen in Bewegung kommt.
Manche Klientinnen und Klienten bleiben über längere Zeit in Analyse.
Sie erleben das Analysieren selbst als bereichernd: Das Sprechen über sich, die eigenen Gedanken, Träume oder das, was unbewusst auftaucht.
Bei manchen dauert dieser Prozess über ein Jahr.
Andere kommen mit einem bestimmten Anliegen oder einer klaren Frage und wenn sich in dieser Hinsicht etwas verändert hat, verliert die Analyse für sie an Bedeutung und an Sog – was genauso legitim ist. Oft finden solche Leute nach vier bis fünfzehn Sitzungen einen natürlichen Abschluss.
Eine „Idealdauer“ für die Analyse gibt es aus meiner Sicht nicht – und die Vorstellung, dass man mit einer bestimmten (gemäss Lehrbuch meist sehr hohen) Zahl an Sitzungen „gesünder“ wird, bleibt für mich eine Illusion (wenn auch eine sehr verlockende, das gebe ich gerne zu).
Ja.
Ein Schnuppertermin ist ausdrücklich vorgesehen und erwünscht.
Er dient einem ersten Abgleich und ermöglicht sowohl Ihnen als auch mir zu prüfen, ob eine psychoanalytische Arbeit in diesem Rahmen möglich wäre und die "Wellenlänge" passt.
Wir lernen uns kennen, Sie können Fragen zur Arbeitsweise und zur Psychoanalyse stellen und bereits über Ihre Anliegen und Ihre Situation sprechen.
📌 ...einen direktiven, steuernden Ansatz erwarten
Ich sage Ihnen nicht, was Sie tun sollen.
Es gibt keine Hausaufgaben, keine Techniken, keine Strategien zur Symptombewältigung. Sätze wie diese werden Sie bei mir nicht hören:
- „Atmen Sie bei einer Panikattacke tief und konzentrieren
Sie sich auf etwas im Raum.“
- „Das ist doch völlig normal – das war sicher sehr belastend für Sie.“
- „Formulieren Sie klare Ich-Botschaften, um sich besser abzugrenzen.“
📌 eine Therapie mit Diagnosen und Einordnung suchen
Bei mir füllen Sie keine Fragebögen aus.
Ich erhebe keine Vorgeschichte im medizinischen Sinn und stelle keine Diagnosen.
Ich arbeite nicht nach dem Prinzip:
Was stimmt nicht mit Ihnen – und wie werden Sie funktionaler, optimaler?
📌 eine engmaschige (medizinische) Betreuung benötigen
Mein Setting eignet sich nicht für Menschen, die aktuell intensive Stabilisierung brauchen.
In solchen Situationen sind andere Formen von Begleitung sinnvoller:
klare Tagesstrukturen, unmittelbare Unterstützung und ein Umfeld, das Schutz und schnelle Reaktion ermöglichen kann.
📌 Schwierigkeiten mit Verbindlichkeit oder Regelmässigkeit haben
Die Analyse setzt eine gewisse Stabilität und Selbstorganisation voraus.
Sie buchen Termine selbst und nehmen diese zuverlässig wahr
– oder verschieben sie rechtzeitig.
Wenn häufige Absagen, Planungschaos oder starke Stimmungsschwankungen den Prozess immer wieder unterbrechen, ist dieses Setting nicht passend.
📌 über die Krankenkasse abrechnen möchten
Meine Arbeit richtet sich ausschliesslich an Selbstzahlende.
Ja. Sie können die Analyse jederzeit beenden – ohne langfristige Verpflichtung.
Sie müssen sich dafür weder erklären noch entschuldigen.
Die einzige Regel: Bereits gebuchte Termine müssen mindestens 24 Stunden vorher per E-Mail abgesagt werden, sonst werden sie verrechnet.
Aus meiner Erfahrung führt eine längere Sitzungsdauer nicht automatisch zu größerer Tiefe.
Im Gegenteil: Das Sprechen kann sich erschöpfen, Themen beginnen zu kreisen.
Kürzere Sitzungen ermöglichen eine stärkere Verdichtung. Gesagtes erhält mehr Gewicht, Unterbrechungen wirken präziser, und es bleibt eher etwas offen, das weiterarbeitet, wenn die Sitzung endet.
Das Honorar ist natürlich auf die kürzere Sitzungsdauer abgestimmt.
Die Analyse bei mir findet ohne Blickkontakt statt, damit wir beide aus den gewohnten Mustern eines normalen Gesprächs herauskommen.
Im Alltag achten wir oft darauf, wie der andere reagiert – mit Blicken, mit Gesten, mit Zustimmung oder Ablehnung.
Wenn der Blickkontakt wegfällt, wird es leichter, freier zu sprechen, auch über Unsicheres, Widersprüchliches oder scheinbar Unwichtiges.
Wieso aber genau diese Form?
1) Unbewusstes
In der Psychoanalyse geht es darum, Zugang zu inneren, oft unbewussten Themen zu finden.
Im Alltag überlegen wir meist genau, was wir sagen: Wir wählen Worte bewusst, passen uns an, vermeiden Unangenehmes.
In der Analyse geht es anders: Beim freien Sprechen dürfen Sie alles aussprechen, was Ihnen in den Sinn kommt – ohne zu ordnen oder zu bewerten.
Warum?
Weil gerade das Ungeordnete und Spontane Hinweise auf unbewusste Wünsche, Ängste oder Konflikte geben kann.
Im Unterschied zum geleiteten Gespräch, wo Fragen und Themen vorgegeben werden, entstehen im freien Sprechen überraschende Verbindungen – oft genau dort, wo man es nicht erwartet hätte.
2) Weniger Druck
Wenn wir uns nicht direkt anschauen, fällt ein grosser Teil des Drucks weg, auf die Reaktion des anderen zu achten.
Sie müssen nicht ständig überlegen, ob ich lächle, zustimme oder kritisch schaue. Stattdessen können Sie sich ganz auf das konzentrieren, was in Ihnen auftaucht – auch wenn es ungeordnet, chaotisch oder unangenehm ist.
Vielleicht fällt es Ihnen dann leichter, etwas zu erzählen, das Ihnen peinlich ist. Oder Gedanken auszusprechen, die im Gespräch von Angesicht zu Angesicht schwerer wären.
3) Wichtig für mich
Ohne Blickkontakt ist es ein bisschen so, als würde man in einem dunklen Raum sitzen: Man sieht weniger – und hört dafür umso genauer.
Auch für mich wird es dadurch leichter, mich ganz auf Ihre Worte einzulassen, auf Zwischentöne, Pausen und das, was nicht sofort offensichtlich ist. Es ist also für mich auch wichtig, dass wir dieses Setting haben.
Sie bezahlen unkompliziert im Voraus –
entweder bequem per Banküberweisung oder auf Nachfrage per per TWINT-Link.
Per E-Mail oder dann mündlich im Videocall.
Ja, selbstverständlich.
Termine können bis 24 Stunden im Voraus schriftlich abgesagt oder verschoben werden (per E-Mail, in Ausnahmefällen auch per SMS).
Bei kurzfristigen Absagen oder nicht wahrgenommenen Terminen wird der volle Sitzungspreis fällig.
Was gilt bei Krankheit oder Notfällen?
Bei Krankheit oder in begründeten Notfällen wird der Termin nicht in Rechnung gestellt, sofern es sich um Ausnahmen handelt.
🔎 Was passiert bei wiederholten Absagen oder Terminverschiebungen?
Wenn es wiederholt zu Absagen oder Verschiebungen kommt, kann dies darauf hinweisen, dass eine regelmässige Terminstruktur unter den aktuellen Umständen schwierig ist – etwa aus gesundheitlichen oder persönlichen Gründen.
In solchen Fällen nehme ich mit Ihnen Kontakt auf, um gemeinsam zu klären, ob und in welcher Form eine weitere Zusammenarbeit sinnvoll ist.
Verfügbarkeiten:
Montag bis Freitag: Reguläre Bürozeiten, auch Abends möglich
Samstag: Termine bis zum Mittag
Sobald Sie sich für eine Analyse entscheiden, zeige ich Ihnen, welche Terminslots aktuell verfügbar sind.
Es hat sich bewährt, die Termine für den gesamten Monat im Voraus zu buchen. So sichern Sie sich Ihre bevorzugten Zeiten.
Nein.
Die Praxis ist nicht physisch zugänglich. Die psychoanalytische Arbeit findet ausschließlich im Rahmen der vereinbarten Online-Termine statt.
Ein Büro existiert, dient jedoch ausschließlich meiner eigenen Arbeitsorganisation und steht der Kundschaft nicht zur Verfügung.
Impressum
Verantwortlich für diese Website:
Lena R. Eigenmann
3600 Thun
Schweiz
E-Mail: eigenmann.lena@icloud.com
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Stand: Dezember 2025
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